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Auktionsbedingungen
Mit der persönlichen, telefonischen oder schriftlichen Teilnahme an der Auktion werden folgende Bedingungen anerkannt: 1. Das Auktionshaus Dr. Buschmans, Neue Kantstraße 11, 14057 Berlin versteigert als Kommissionär im Namen und für Rechnung privater und gewerblicher Auftraggeber. 2. Die Beschreibung in den Auktionslisten  werden nach bestem Wissen und Gewissen vorgenommen, stellen jedoch keine zugesicherten Eigenschaften im Sinne der §§ 459 ff BGB dar. Alle zur Versteigerung gelangten Sachen können vor der Auktion besichtigt werden. Sie werden in dem Zustand versteigert (im Nachverkauf veräußert) in dem sie sich befinden. Der Versteigerer übernimmt ausdrücklich keine Haftung für Mängel, jedoch verpflichtet er sich, innerhalb von zehn Tagen berechtigt vorgetragene Mängelrügen des Erwerbers an den Einlieferer der beanstandeten Sache, soweit dieser noch erreichbar ist, weiterzuleiten. Für Beschreibungen in der Auktionsliste  und dazugehörige schriftliche Erläuterungen sowie mündliche Angaben wird nicht gehaftet. Das Fehlen eines Hinweises besagt nicht, dass der Gegenstand sich in einwandfreiem Zustand befindet oder frei von Fehlern bzw. Mängeln ist. Während der Vorbesichtigung besteht Zeit und Gelegenheit, die Gegenstände zu prüfen und sich von deren Zustand zu überzeugen. Die Einlassung des Kunden, die Vorbesichtigung nicht wahrgenommen zu haben, berechtig nicht zu anschließenden Reklamationen. 3. Jede einzelne Nummer bildet einen selbständigen Kaufgegenstand. Der Versteigerer ist berechtigt, Nummern zu vereinen, zu trennen außerhalb der Reihenfolge zu versteigern oder zurückzuziehen. 4. Der Versteigerer kann ein Gebot ablehnen, beziehungsweise sich im Namen des Auftraggebers den Zuschlag vorbehalten. 5. Der Zuschlag verpflichtet zur Abnahme und Zahlung der ersteigerten Sachen. Mit dem Zuschlag geht die Gefahr für vom Versteigerer nicht zu vertretende Verluste, Beschädigungen, Verwechslungen u.s.w. auf den Käufer über. Jeder Bieter kauft im eigenem Namen und auf eigene Rechnung. 6. Auf den Zuschlagpreis wird ein Aufgeld von 18,5% (incl. MwSt) erhoben. 7. Der gesamte vom Käufer zu entrichtende Betrag ist sofort fällig und in bar in europäischer Währung bis spätestens fünf Werktage nach der Auktion zu zahlen. Bei Erwerb durch schriftlich erteilten Auftrag und/oder ein telefonisches Gebot ist Gegenleistung innerhalb von 10 Tagen nach Rechnungsdatum zu erbringen. Bei Nichteinhalten der Zahlungsfrist werden dem Ersteigerer 1,5% Zinsen pro angebrochenem Monat berechnet. Die Aushändigung der Ware erfolgt erst nach vollständiger Bezahlung der Ware und Verzugszinsen. Zeitpunkt des Zahlungseingangs ist das Eingangsdatum auf dem Kontoauszug des Auktionshauses bzw. Bankgutschrift des Schecks. Während oder unmittelbar nach der Auktion ausgestellte Rechnungen bedürfen wegen der Überbelastung der Buchhaltung einer besonderen Nachprüfung und einer eventuellen Berichtigung; Irrtum vorbehalten. 8. Schriftliche Auktionsaufträge für eine bevorstehende Auktion müssen spätestens einen Tag vor dem Auktionstermin vorliegen. Die darin genannten Preise gelten als Höchstpreise. Der Zuschlag kann ohne Einwilligung des Auftraggebers nicht zu einem höheren Betrag erfolgen. Das Aufgeld wird dem Zuschlagsbetrag zugerechnet. 9. Bei Verweigerung der Abnahme oder Zahlung haftet der Ersteigerer für alle daraus entstehenden Schäden. Er geht seiner Rechte aus dem Zuschlag verlustig und die Ware  wird auf seine Kosten nochmals versteigert. In diesem Fall haftet der o. g. Käufer für den Ausfall, hat dagegen auf Mehrerlös keinen Anspruch. 10. Die Abnahme der ersteigerten Ware  muss innerhalb von fünf Werktagen erfolgen. Die Haftung für etwaige Beschädigungen oder Verlust übernimmt der Versteigerer nicht. Jede Verwahrung und jeder Transport gehen auf Gefahr und Rechnung des Käufers. Aufträge für Verpackung gekaufter Sachen können nach Absprache angenommen werden. Für die Aufbewahrung ersteigerter Sachen kann ausdrücklich keine Haftung übernommen werden. Verpackung und Versand gehen zu Lasten des Käufers. 11. Bei Gegenständen, die nicht innerhalb von fünf Werktagen abgeholt werden, ist der Auktionator berechtigt, nach eigener Wahl diese entweder auf Kosten des Käufers in einem Lagerhaus zu hinterlegen, oder diese auf Rechnung des Käufers baldmöglichst weiterzuveräußern. Im letzteren Fall kann der Auktionator 30% des Veräußerungserlöses als Kommission beanspruchen. 12. Voraussetzungen unter denen der Zuschlag erteilt wird: Wenn nach dreimaligem Wiederholen des Höchstgebotes kein Übergebot abgegeben wird. Der Auftraggeber kann sich jedoch den Zuschlag vorbehalten, wenn ein dem Mindestpreis entsprechendes Gebot oder Übergebot nicht abgegeben wird. 13. Die Aufgebote erfolgen mit mindestens 10%-Schritten. 14. Die Kaufgegenstände bleiben uneingeschränktes Eigentum des Verkäufers bis die Kaufgelder und sonstige Zahlungsverpflichtungen des Käufers vollständig gezahlt sind. 15. Bei „Unter Vorbehalt“ erteilten Zuschlägen, zum Beispiel bei Untergeboten, bleibt der Ersteigerer sechs Wochen an sein Gebot gebunden. Nach Rücksprache mit dem Einlieferer wird der Versteigerer den Ersteigerer innerhalb der genannten Frist benachrichtigen, falls der Einlieferer dem Untergebot zustimmt. 16. Im Falle der Nichtzahlung der ersteigerten Ware ist der Versteigerer durch den Verkäufer vertragsmäßig ermächtigt, Kaufgelder und sonstige Leistungen in seinem Namen einzuziehen, oder vor Gericht einzuklagen. Der Wohnort des Versteigerers ist Erfüllungsort für alle Verpflichtungen des Käufers. 17. Da es unmöglich ist, über Neupreise und Sonderangebote aller im Handel angebotenen Waren laufend informiert zu sein, übernimmt der Versteigerer auch schon deshalb keine Gewähr dafür, dass ersteigerte Waren im Handel im Einzelfall möglicherweise billiger angeboten werden und vom Bieter überzahlt wurden. Schadenersatzansprüche können in diesem Falle vom Käufer nicht geltend gemacht werden. Rückgabe, Umtausch, Wandlung, Minderung oder Ähnliches sind ausdrücklich ausgeschlossen. 18. Solange Kataloginhaber, Auktionsteilnehmer und Bieter sich nicht gegenteilig äußern, versichern sie, dass sie den Katalog und die darin angebotenen Gegenstände aus der Zeit des 3. Reiches nur zu Zwecken der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungswidriger Bestrebungen, der Kunst oder der Wissenschaft, Forschung oder der Lehre, der Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte oder ähnlichen Zwecken erwerben. Das Auktionshaus Dr. Buschmans und Einlieferer bieten und geben diese Gegenstände nur unter diesen Voraussetzungen an bzw. ab. 19. Die vorstehenden Bedingungen gelten entsprechend auch für den freihändigen Verkauf (Nachverkauf). Berlin Januar 2015 Dr. Elisabeth Buschmans
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